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Pankraz, der Schmoller

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Summary

Pankraz ist einer jener Personen, die oft leicht gekränkt sind und sich dann vor anderen Menschen verschließen, eben schmollen. Er findet als junger Mann keinen Zugang zur Wirklichkeit, fühlt sich unnütz, hat kein Selbstwertgefühl, flüchtet in Träume und ist mit sich und der Welt zerfallen. Das klingt bekannt. Erzählt wird von diesen Problemen des jungen Pankraz, davon, daß er eines Tages spurlos verschwindet und erst nach Jahren – ganz verändert – zurückkehrt. Der Rückblick auf sein abenteuerliches Leben und was ihn veränderte, bildet den Hauptteil dieser Erzählung.
In the beginning, Pankraz is one of those people who is easily offended, and tends to close themselves off while sulking on their own. As a young man, he feels useless, lacks self-confidence, tries to find solace in dreams, and cannot really connect to his environment. Gottfried Keller’s “Pankraz, der Schmoller" (Pankraz, the Sulker) is as relatable as it sounds. It continues, however, with Pankraz’ sudden disappearance, and his return as a completely different man after several years. Keller’s focus lies on a retrospective of Pankraz’ adventurous life and how it changed him.

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