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Von Göttern und Sternen: Astronomie und Weltbilder in der Antike

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Summary

Vor 3.000 Jahren schauten die Menschen vor allem aus Angst in den Himmel - besonders Mond- und Sonnenfinsternisse bedeuteten Unheil. Um sich vor dem Groll der Götter zu schützen, lernten die Menschen Himmelsereignisse vorauszusagen. Daraus und aus der Weiterentwicklung von Messinstrumenten entsprang schließlich eine eigene Wissenschaft - die Astronomie.

Auch die Entstehung der Empirie lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen: Seit den Mesopotamiern wird beobachtet, dokumentiert und geschlussfolgert - Wissenschaftler gehen so bis heute vor. Zudem zeigt sich am Beispiel der Astronomie, wie auch falsche Annahmen, zum Beispiel das geozentrische Weltbild oder das Sphärensystem, selbst durch ihnen widersprechende Beobachtungen schwer zu erschüttern sind...

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