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Wie lernt die Web-2.0-Generation?: Dargestellt am Beispiel einer Nutzungs- und Wirkungsanalyse elektronischer Lernformen in der technischen Berufsausbildung der Daimler AG

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Durch den gesellschaftlichen Wandel vollzieht sich auch ein Wandel der Anforderungen an Lernprozesse in unserem Bildungssystem. Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien sind einerseits ein Auslöser des Qualifizierungsbedarfs, andererseits versprechen sie Lernprozesse effektiver und effizienter zu gestalten. Zukünftige Generationen werden verstärkt auf elektronische Lernformen zugreifen, da diese eine zunehmende Entkopplung und Entgrenzung des Lernens ermöglichen. Die heutigen Jugendlichen, der sogenannten Web-2.0-Generation, werden gemäß ihrer gewohnten Kommunikationsmuster und ihrer fast selbstverständlichen Medienkompetenz lernen, da sie mit diesen Medien von Geburt an vertraut sind. Diese Entwicklungen implizieren die Notwendigkeit veränderter Lernkonzepte, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Web-2.0-Generation mit ihren veränderten Präferenzen und Gewohnheiten nach herkömmlichen Methoden lernt. Durch den Einsatz mediengestützter Lernformen soll eine Steigerung der Effektivität und Effizienz des Lernens erzielt werden. Insbesondere mit der Entwicklung des Web 2.0 entstehen neue Möglichkeiten zur Gestaltung des elektronischen Lernens. Die Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie die Web-2.0-Generation lernt und wie vor diesem Hintergrund elektronische Lernformen gestaltet werden können. Zudem wird eine Akzeptanz- und Wirkungsanalyse eines neu implementierten Lerntools in der betrieblichen Ausbildung durchgeführt.

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