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Konzeptionen der organisationalen Identität: Eine theorienpluralistische Perspektive zum Verhältnis von Organisation und Individuum

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Summary

„Wer sind wir als Organisation? Was sind unsere Ziele und wie wollen wir diese erreichen?“ – Unbestreitbar wichtige und höchst aktuelle Fragen der Management- und Organisationsforschung. Teils implizit, teils explizit werden sie insbesondere bei Krisen und organisationalen Veränderungen gestellt und bearbeitet. Sie knüpfen an das Konzept der organisationalen Identität an, das seit einer „ersten“ Beschreibung durch Albert und Whetten (1985) im Fokus einer komplexen Forschungslandschaft steht. Bei der Fülle und Heterogenität an Beiträgen und Ansätzen ist es das Anliegen der vorliegenden Arbeit, Ordnung und Systematik in die Forschung zum Gegenstandsbereich zu bringen und zu untersuchen, welche theoretischen Annahmen, methodischen Vorgehensweisen und anwendungsbezogenen Zielsetzungen vorherrschen. Über eine Rekonstruktion von organisationaler Identität aus funktionalistischer, interpretativer und sozialkonstruktivistischer sowie postmoderner Perspektive wird eine differenzierte und umfassende Basis für den theoretischen Diskurs geschaffen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Ansätzen herausgearbeitet und kritisch reflektiert. Das Buch richtet sich sowohl an Forschende und Studierende als auch an Personaler, Führungskräfte und Berater, die sich in komprimierter Form einen theoretisch fundierten Überblick zu organisationaler Identität verschaffen wollen sowie neue Impulse und Ideen für die Beratung und Gestaltung von Organisationen suchen.

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