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Kriegerinnen und Ekstase-Krieger: Die Götter der Germanen - Band 62

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Summary

Die Reihe
Die achtzigbändige Reihe "Die Götter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen Überlieferung und der archäologischen Funde detailliert dar.
Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema außer den germanischen Quellen auch die Zusammenhänge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn möglich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit.
Daneben werden auch jeweils Möglichkeiten gezeigt, was eine solche alte Religion für die heutige Zeit bedeuten kann - schließlich ist eine Religion zu einem großen Teil stets der Versuch, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen in ihr zu beschreiben.

Das Buch
Die Wolfskrieger ("Ulfhedinn") lassen sich bis zu den frühen Indogermanen um ungefähr 6000 v.Chr. zurückverfolgen. Die Bärenkrieger ("Berserker") sind hingegen deutlich jünger und reichen nur bis ca. 200 n.Chr. zurück. Die Tradition der Kriegerinnen hat bei den Indogermanen ein ähnliches Alter wie die Wolfskrieger.
Das Thema des Kampfes hat auch heute noch eine große Bedeutung, auch wenn die Form des Kampfes zwischen Völkern inzwischen vollkommen anderes ist als zu der Zeit der Berserker - und angesichts der Atomwaffen auch sehr viel mehr auf dem Spiel steht.
Letztlich wird ein "weitsichtiger Egoismus" gebraucht, der alle Folgen überschaut und langfristig sinnvolle Entscheidungen trifft - ein "Kämpfen" auf einer neuer Grundlage, die zu deutlich besseren Ergebnissen als der "kurzsichtige Egoismus" führt.
Dabei ist es auch sehr hilfreich zu verstehen, wie die Berserker zu ihren erstaunlichen Fähigkeiten gekommen sind, die z.B. denen der Shaolin teilweise recht ähnlich sind.

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