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Gott, Natur und Tintenfinger: Fritz Philippi, ein Wiesbadener Pfarrer, Dichter und Journalist

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Summary

Als Fritz Philippi 1869 geboren wird, ist Wiesbaden ein kleines, gemütliches Landstädtchen, das seit Kurzem zu Preußen gehört. Als er nach Studium und Pfarrstellen in Breitscheid und Diez 1910 nach Wiesbaden zurückkehrt, ist seine Heimatstadt zu einer modernen Großstadt geworden. Im Westerwald wurde der umtriebige Pfarrer zum beliebten Schriftsteller. Unermüdlich sucht er nach Lösungen für die stürmischen Veränderungen seiner Zeit. Industrialisierung, Verelendung, Kommunismus und völkische Reaktion. Als Buch- und Zeitschriftenautor lässt uns Fritz Philippi eine Zeit erleben, die zum Fundament unserer Epoche geworden ist. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht, verändert sich alles für den gestandenen Familienvater. Er lässt sich freiwillig als treuer Anhänger des Kaisers zum Feldpfarrer ernennen und an die Westfront versetzen. Dann kommt alles anders, statt Sieg die Niederlage. Als Leser werden wir Zeugen von ungeheuren Umwälzungen, politischen und theologischen.

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