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Grüne Gentechnik: Von den Kartoffeln der Inkas zum Gen-Soja

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Seit Beginn des Ackerbaus wird gezüchtet. Pflanzen mit den gewünschten Eigenschaften werden selektiert und vermehrt - neue Arten entstehen durch Menschenhand. Bereits die Inkas gingen so vor. Doch seitdem hat sich vieles geändert. Nicht nur die Züchtung wurde modernisiert und beschleunigt, auch eine völlig neue Methode ist hinzugekommen: Die Grüne Gentechnik. Erstmals werden hier Gene unterschiedlichster Organismen in Nutzpflanzen geschleust. Eine scheinbar genial einfache Idee - mit noch unabsehbaren Folgen. Die Grüne Gentechnik erhitzt die Gemüter. Zeit ihr ein Dossier zu widmen…

Die Grüne Gentechnik ist in Europa stark umstritten. Befürworter sehen in ihr die einzige Lösung, dem Welthunger Herr zu werden. Kritiker fürchten Gefahren für Mensch, Tier, ja gesamte Ökosysteme - nicht nur beim Verzehr. Doch was steckt eigentlich hinter der Grünen Gentechnik? Wozu wird sie eingesetzt und warum ist sie so umstritten? Was unterscheidet sie von herkömmlicher Züchtung? Und wer bestimmt, was auf unserem Teller landet?

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