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Jim Sannon #10: Shannon und die Goldhyänen

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Summary

In der Stadt Riverbend beginnt ein riskantes Pokerspiel, an dem auch Jim Shannon beteiligt ist. Die Spannung steigt – und Ärger liegt in der Luft. Da taumelt plötzlich ein völlig erschöpfter und schwerverletzter Mann in den Saloon. Er stimmt vom Flussdampfer „Swallow“, der weiter im Norden vom Eis eingeschlossen worden ist. Die Sioux haben einen Angriff gestartet und angeblich alle Besatzungsmitglieder getötet. Bevor der Mann selbst stirbt, erzählt er den staunenden Saloongästen, dass sich auf dem Dampfer auch viele Abenteurer und Goldsucher befanden, und einige von ihnen waren sehr reich. Auf der „Swallow“ muss sich also noch viel Gold befinden, falls es die Sioux zwischenzeitlich nicht weggebracht haben.

Auch Margy Newman bekommt das mit. Ihr Vater Bill Newman ist der Kapitän der „Swallow“. Margy wollte hier in Riverbend auf die Ankunft des Dampfers warten – und jetzt befürchtet sie, dass auch ihr Vater nicht mehr lebt. Einige Männer aus Riverbend erklären sich sofort bereit, trotz des heftigen Winters nach Norden zu reiten, und Margy will mit ihnen kommen. Auch Shannon schließt sich ihnen an.

Es wird ein Ritt in eine eisige Winterhölle, und die Natur kennt kein Erbarmen. Getrieben von der Gier nach Gold nehmen die Männer jedes Risiko auf sich, um die „Swallow“ zu erreichen. Auch wenn sie wissen, dass es für einige von ihnen keine Rückkehr mehr geben wird.

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