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Die Erpressung
Es war soweit, Heute wollten wir Annette einen Besuch abstatten.
Peter meldete uns telefonisch bei ihr an.
„Hallo Annette, wir werden dich gleich besuchen kommen, mach dich hübsch, rasier deine
Fotze und zieh dir was geiles an, ein süßes Top, Nylons, hohe Schuhe du weißt schon“
„Bist du nicht ganz dicht, was soll das jetzt !“ sagte Annette.
„Hör schön zu Süße wir hatten das alles doch schon vor Tagen besprochen, wenn du nicht
spurst besuchen wir deine süße Tochter und werden sie uns mal vornehmen, entweder du
machst was wir sagen oder deine Tochter ist dran, du darfst es dir aussuchen, also sei brav“
sagte Peter und legte er auf.
Wir warteten noch eine Stunde und fuhren dann zu ihr.
Peter klingelte an der Tür, Annette öffnete uns die Tür.
Annette trug die von Peter angeordnete Kleidung.
„Geil siehst du aus mein Fötzchen“ sagte er und begutachtete sie von oben bis unten während
Annette vor ging, den Flur entlang, rechts in die Küche.
„Du wirst uns heute ein bisschen zur Verfügung stehen und alles machen was wir von dir
verlangen, sonst besuchen wir das nächste mal deine süße Tochter“ drohte er ihr an.
„Ich ruf die Polizei“ sagte sie verzweifelt.
„Mach das, ich werde ein paar Männer beauftragen die die kleine mal abfangen und sich mal
vornehmen und du wirst die Nächste sein die sie besuchen“
Annette schien etwas eingeschüchtert.
„Nein bitte tut ihr nichts, können wir das nicht irgendwie anders regeln ? Was wollt ihr ? Geld
?“ fragte sie.

„Dich brauchen wir, erstmal brauchen wir ein paar schöne Fotos von dir“
„Nein bitte nicht, was soll das, wofür braucht ihr Fotos von mir ?“ sagte Annette fragend
„Halts Maul und Hände hinter dem Kopf los mach schon, ich hab keine Lust dir hier alles zu
erklären, entweder du machst jetzt was ich sage oder .... du weißt schon“
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„Nein bitte..“
„Mach was ich sage Hure oder wir überlegen es uns anders“ schrie Peter sie an.
Mit Tränen in den Augen tat sie was er verlangte und verschränkte ihre Arme hinter dem
Kopf.
„Geht doch, zeig deine geilen Titten, mal sehen ob sie uns milde stimmen“ sagte Peter und
zog ihr das Top über die Brüste so das ihr praller Vorbau gut zu sehen ware.
„Schöne große Melonen hast du, schau in die Kamera du Hure ich will dein verficktes Gesicht
sehen“ sagte er und machte die ersten Bilder von Annette
Klick..... klick.......klick
Peter schoss mehrere Fotos von Annette.
„Dreh dich mal zur Seite damit wir die strammen Euter gut Fotografieren können“ sagte er
und knipste.
„Die Fotos zeige ich Horst, der sucht noch eine geile Sau mit dicken Titten für seinen neuen
Pornofilm, wenn du ihm gefällst kann dein Mann sich bald Videos von dir in der Videothek
ausleihen. Wird ihm sicher gut gefallen“

„Nein da das mache ich niemals“ sagte Annette weinend.


„Du wirst schön das machen was wir von dir verlangen sonst ist das Spiel aus“ sagte Peter
drohend.

Horst, für den Peter die Fotos machte war bekannt unter dem Namen Sadohorst, er ging nicht
gerade sanft mit den Frauen um, er verabreichte ihnen Drogen und drehte dann seine
perversen Filme mit den dann willenlosen Frauen. In seinen Filmen ging es schon etwas
härter zur Sache, die Filme verkaufte er im Internet. Natürlich wurden die Frauen von ihm
danach mit den Videos erpresst und mussten ihm weiterhin zur Verfügung stehen und seine
Filme wurden immer brutaler. Meißt suchte er sich Frauen mit dicken Titten aus, die sind
belastbarer sagt er.
Seine männlichen Pornodarsteller holte er sich meißt aus dem Asylantenheim, gut gebaute
Afrikaner mit Riesenschwänzen die immer geil waren auf einen Fick mit einer deutschen
Schlampe, sie liebten es Frauen mit ihren Schwänzen zu quälen und bekamen dafür sogar
noch ein paar Euro in die Hand gedrückt dafür.
Natürlich hatte Horst auch viele Freunde die ihre perversen Triebe mal ausleben wollten,
einige der Frauen wurden auch in Horsts Folterkeller zum Sex abgerichtet. Er hatte dort all
erdenklichen Kram um Frauen zu traktieren, Gynäkologenstuhl, Streckbett, Ketten,
Klammern, Leinen, Gewichte, sogar eine Melkmaschine. Horst machte jede Frau zu eine
Sexpuppe. Peter war sein bester Freund.

„Also Süße rauf auf den Tisch mit dir und präsentiere dich in Hündchenstellung, solche Bilder
mag Horst, er will deine Titten baumeln sehen“ sagte Peter.
Sie sah Peter an als könne sie gar nicht glauben was sie da hörte. „Ihr Schweine was soll das“
sagte sie.
„Komm rauf mit dir du oder willst du Prügel geiles Miststück“
Annette tat was er sagte, Peter griff der kleinen gleich von hinten zwischen die Schenkel in
den Schritt.
„Komm du geile Sau spreiz die Beine und zier dich nicht so sonst werden wir andere Seiten
aufziehen“ sagte er drohend.
Sie tat was er sagte.
Er streichelte wieder ihre Möse: „wie lang trägst du das Höschen schon ?“
Sie: „Heute morgen hab ich es angezogen“
Er: „Dein Höschen ist schon ganz feucht, macht dich das geil wenn jemand deine Muschi
streichelt ?“
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Sie leicht stöhnend und heulend zugleich: „Bitte nicht, verschont mich“
Peters Hand gleitete über den dünnen Stoff ihres weißen Satinhöschens, Annettes Möse wurde
feuchter und feuchter, ein schmatzendes Geräusch ihrer Fotze war zu hören.
„Ja mach schön dein Höschen nass, so was liebe ich“
Er massierte noch eine Weile weiter und holte das Letzte aus ihrer Möse raus.
„Komm zieh dein Höschen aus ich glaube wir haben dir genug Fotzensaft abgemolken“
Sie streifte es sich ab, er sah es sich an und roch daran, es war wirklich klatschnass.
„Ich liebe den Geruch von Fotzensaft ich werde dein Höschen behalten und als ein Geschenk
von dir ansehen“ sagte er und zog es ihr noch mal durch die Möse um auch den letzten
Tropfen ihres Saftes in das Höschen zu reiben.

„Jetzt zeig Horst deine geile rasierte Möse. Beine breit hab ich gesagt !“ sagte er.
Wieder war das klicken der Kamera zu hören.
„Jetzt noch mal von vorne damit Horst deine Hängeeuter sehen kann, Kopf hoch Hure, Horst
wird schon die richtige Verwendung für dich finden denke ich“ Sagte Peter während er
Annettes Titten fotografierte.

Peter grapschte wieder in Annettes saftiger Fotze herum.


„Ne schöne warme Saftmöse hast du, bedien dich ruhig, die kleine Sau wird stillhalten, mach
was du willst mit ihr, sieh dir mal ihre dicken Euter an, schöne pralle Dinger die nur darauf
warten geknetet zu werden“ sagte er zu mir.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.
Ich fasste Annette in den tiefen Ausschnitt ihres Tops und tastete ihren großen Vorbau ab,
ihre Titten waren warm und stramm, die Nippel groß und steif, ihre dicken Dinger haben mich
schon immer angemacht. Ich kannte Annette schon jahrelang und war immer geil auf sie.

„Wann hat dein Mann dich das letzte mal gevögelt Süße ?“ fragte er Annette
„Letzte Woche“ stöhnte sie mit verhaltener Stimme.
„Ich merke schon du brauchst dringend mal wieder einen harten Riemen in deiner saftigen
Möse“
„Nein bitte nicht.. lasst mich, ich will nicht“
„Wir bestimmen ab heute wann und wie du gefickt wirst Süße, du wirst uns mit deinen
Löchern zur Verfügung stehen, vergiss das nicht“ sagte Peter und schlug ihr mit der flachen
Hand auf den Arsch das es nur so klatschte,
Peter steckte seinen Finger jetzt tiefer in Annettes Fotze, sie schrie kurz auf: „ Ahhh bitte
nicht.... nein....auuuu..... das tut weh..“
„Stell dich nicht so an du Hure, wirst anscheinend viel zu wenig gefickt von deinem Mann,
deine Möse ist ziemlich eng“ sagte Peter und bohrte weiter.
Ich knetete immer noch an den dicken Titten herum, es machte mich an ihr die Titten zu
kneten während jemand an ihrer Möse herumspielt. Annette hatte genug mit dem Finger in
der Fotze zu tun als sich auf meine Kneterei zu konzentrieren. Ich knetete sie jetzt auch
stärker durch, darauf reagierte sie sofort mit kräftigem Geschimpfe.
„Halts Maul du Fotze“ schrie Peter sie an und schlug wieder mit der Hand auf den Arsch.
Annette versuchte sich zu wehren, ich griff ihr ins Haar und zog ihr den Kopf nach hinten.
„Komm du Schweinchen stell dich nicht so an und lass deine dicken Titten kneten“ sagte ich
während meine andere Hand schon wieder an ihrem Titt knetete.

„So mein Schatz es wird Zeit das du uns ein bisschen die Schwänze bläst, knie dich mal hin“
sagte er zog sie an den Haaren vom Tisch und drückte sie auf die Knie.
„Bitte nicht.... nein....“
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„Doch es muß sein, ich will deinen Mund jetzt vögeln, sei still und gehorch du Hure, dein
geiles Blasmaul wird doch bestimmt jeden Tag gefickt und besamt“
Peter holte seinen steifen Schwanz aus der Hose griff Annette ins Haar und zog sie zu sich.
„Auf mit deinem Wichsmündchen und blas, denk an deine Tochter, wenn du ihn nicht
anständig bläst muss deine Tochter ran und das willst du doch nicht also rein damit und
lutsch“
Schon steckte sein Schwanz zwischen Annettes Lippen. Man sah es ihr an das sie es nicht
gerade gerne machte, Peter nahm darauf keine Rücksicht, er fickte tief in ihren Mund hinein.
Annettes Lippen wurden weit gedehnt von Peters großen Riemen, er zog sie an den Haaren
auf seinen Schwanz so das sie gar keine Chance hatte ihm zu entgehen.
„Gib dir mehr Mühe du kleine Ficksau, ich will deine Zunge spüren, pump du Hure“ sagte
Peter und verpasste Annette einen klaps auf die Wange.
„Na also Hure, geht doch, brauchst wohl ein bisschen Prügel damit du machst was ich sage,
macht dich wohl geil wenn man dich schlägt, prügelt dein Mann dich auch immer bevor er
dich vögelt ?“ sagte Peter während er Annettes Kopf festhielt und sie wieder auf seinem
Schwanz drückte.
Annette heulte mit dem dicken Schwanz im Mund.
„So jetzt bläßt du meinen Freund aber gib dir Mühe du geile Sau“ sagte Peter und stieß
Annette mit grober Hand in meine Richtung.

Mein Schwanz war mittlerweile auch steinhart angeschwollen, ich holte ihn aus der Hose und
wichste ihn ein paar mal bevor ich ihnen Annette zwischen die Lippen presste und ihn ihr
sofort tief in den Mund stieß.
„Laß deine Hände vom Schwanz du Miststück, du wichst nur mit deinem Blasmund und nicht
mit den Händen, los verschränke deine Hände hinter dem Rücken“ sagte Peter.
Während sie an meinem Schwanz nuckelte knetete Peter ihre Titten kräftig durch.
„Geile Hängetitten hat die Sau, komm zeig sie mal richtig“ grummelte er, mit einer Hand zog
er den Ausschnitt des Tops etwas herunter, mit der anderen Hand zog er den Titt heraus, das
machte er nicht gerade sanft, sie versuchte zu schreien hatte aber noch meinen Schwanz im
Mund.
„Halts Maul du geile Sau und lutsch“ schrie er sie an. Er grapschte brutal nach dem anderen
Titt und legte ihn ebenfalls frei.
„Schöne kräftige Hureneuter, die werden doch bestimmt einiges aushalten“ sagte Peter.
Annettes Titten waren wirklich eine Pracht wie sie da vor mir hingen. Einer nach dem
anderen wurden sie nun von Peters strenger Hand geknetet oder sagen wir lieber bearbeitet, es
sah so aus als würde er versuchen sie zu melken. Er presste seine Fingernägel in ihren Nippel.
Wieder schrie Annette. Peter lies das Geschreie unberührt, er drehte an ihren Knospen und
mangelte ihre Euter weiterhin brutal durch.

Annette blies sehr geil und gab wirklich alles,


nach kurzer Zeit schon wichste ich die volle Ladung in ihrem warmen Fickmund ab.

Peter lachte und sagte: „Das ging ja schnell, wusste gar nicht das die Sau so geil blasen kann,
bei mir hat sie sich nicht so viel Mühe gegeben, das werden wir ändern, komm her du Fotze“
Er packte Annette an den Haaren, schleppte sie wieder in Richtung Tisch, stellte sich hinter
sie und knetete ihre dicken Titten noch einmal kräftig durch und sagte:“ jetzt bück dich du
Sau, Titten auf den Tisch und spreiz deine Beine, du wirst jetzt ein bisschen anal gefickt, als
kleine Strafe sozusagen damit du lernst gehorsam zu sein, denk an deine Tochter“
„Nein bitte nicht... nein“ jammerte Annette
Peter nahm darauf keine Rücksicht, er setzte seinen Riemen ans Arschloch an und drückte ihn
ihr rein.
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„Ahhhhhhhhhhhhh....................auaaaaa....“ schrie sie


„Komm es muß sein, entspann dich du Hure, dann tut’s auch nicht so weh“
Peter packte ihre Handgelenke und hielt sie fest, ich drückte ihren Kopf auf die Tischplatte,
sie schrie bei jeden Stoß wie am Spieß.
„Schrei nur du geile Schlampe, selber schuld, wirst mich das nächste mal geiler blasen mit
deinem Maulfötzchen, schön eng ist dein Arschloch, fickt sich gut, Horst wird viel Freude an
dir haben“
Peter vögelte ihr Arschloch heftig durch, immer schneller und schneller bis er seinen Schwanz
plötzlich rauszog und Annette ins Haar griff.
„Komm her Fotze knie dich hin und mach dein Maul auf“ Er zerrte sie zu Boden, alles ging
blitzschnell nur eine Sekunde später bekam Annette ein paar kräftige Schläge ins Gesicht, sie
öffnete ihren Mund.
„Na also du Drecksau, geht doch, schön weit auf dein Fickmund und streck deine Zunge raus“
schrie Peter sie an und wichste seinen Schwanz vor ihren Augen bis er einen großen Strahl in
ihren Mund spritzte, die nächsten Abspritzer trafen nicht so exakt. Peter verteilte den Rest mit
seinem Schwanz in ihrem Gesicht, zusätzlich gab’s auch noch ein paar Schläge mit seinem
immer noch steifen Riemen auf Annettes Wangen.
„Schluck den Saft du geile Sau, das nächste mal kommst du nicht so ungeschoren davon, wer
nicht hört muß fühlen und jetzt lutsch mir den Schwanz sauber schließlich hast du ihn mit
deinem versifften Arschloch schmutzig gemacht, die Hände kommen hinter deinen Rücken,
vergiss das nicht“ sagte er mit bestimmender Stimme. Annette wagte gar nicht etwas dagegen
zu sagen, sie nuckelte und saugte sofort alles sauber, der Saft lief ihr aus dem Mund zwischen
ihren Titten, ihr Gesicht glänzte vom verschmierten Samen, ihre Lippen waren braun von der
Scheiße den sie Peter vom Schwanz blies, sie heulte.
„Willst du sie dir noch mal vornehmen ?“ fragte Peter mich, während Annette ängstlich an
seinem Schwanz nuckelte und zu mir sah, ich verneinte.
Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, rieb ihn in ihrem Haar trocken und steckte ihn
zurück in seine Hose.

„Los du Hure zeig uns dein Schlafzimmer, dort machen wir noch eine paar geile Fotos von
dir“ sagte Peter und zog Annette an den Haaren hoch.
„Versuch gar nicht erst dir mit den Händen das Gesicht sauberzumachen, das bleibt so für die
Fotoaufnahmen“ fügte er hinzu.

„Was soll das ? Warum im Schlafzimmer ?“ fragte sie.


„Weil ich es so will“ sagt er.
Sie ging vor, wir hinterher, eine Treppe hoch, rechts war ihr Schlafzimmer. Das Bett war mit
weißer Bettwäsche bezogen, rechts an der Wand der Kleiderschrank links neben dem Eingang
ein kleiner Schrank mit Schubladen.
„Hier wichst du dir also immer deine Fotze, los aufs Bett mit dir Häschen, knie dich hin, die
Arme hinterm Rücken und sie in die Kamera“ sagte er. Annette machte was er befahl.
„Ja so ist’s richtig, zeig was für ein geiles Fickschwein du bist, streck deine besamten Euter
mehr raus“ schrie Peter und fotografierte. Klick.....klick....klick
„Laßt mich doch endlich in Ruhe, ihr habt bekommen was ihr wollt“ sagte sie heulend.
„Das bestimmen wir du kleine Ficksau, nicht du“ sagte Peter.
Ich bekam schon wieder einen Steifen bei dem Anblick. Es sah einfach zu geil aus wie sie da
kniete, ihre dicken besamten Titten glänzten, dank ihrem kuzem Top konnte man auch bestens
ihre nasse Fotze sehen.
Neue Anweisung von Peter: „Jetzt leck deine Titten sauber, los mach schon Hure“
Mit den Händen drückte sie ihre Titten hoch und saugte an den Nippeln, danach leckte die
Bälle von oben bis unten ab.
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Peter sah auf das Bild das an der Wand hing, es war ein Bild von Annettes Tochter. er nahm
es von der Wand und sagte: „ Das nehmen wir mit, vielleicht kann Horst was mit deiner
Tochter machen, würde schon gerne ein geiles Video mit ihr sehen“
„Nein bitte tut meiner Tochter nichts“ schrie sie
„Das liegt alleine in deiner Hand Süße, denk dran, vielleicht können wir Horst überreden
einen Film mit dir zu drehen, wenn nicht muß die kleine ran“ sagte Peter lachend.

Wir gingen.

ENDE

Wie wird Horst sich entscheiden ? Wie soll es weitergehen ?

A: Männer aus dem Asylantenheim werden sich Annette vornehmen.


B: Annette muß in seinem SM Keller herhalten
C: Peter besucht Annette mit ein paar alten Kerlen
D: Annette wird zu Lesbenspielen gezwungen
E: Annette muß sich beim Parkplatzsex anbieten
F: Sie greifen sich Tochter Swantje