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Virtuelle

Kabbala Treffen

„Absicht vor der Absicht“ für Teilnehmer und Moderatoren


1. Vorbereitung:
a. Bitte um Pünktlichkeit.
b. Mann sollte sich vor dem Treffen Zeit nehmen, um sich darauf vorzubereiten. Man
soll sich fragen: Was ist meine Absicht? Wie kann ich mich best möglichst auf das Ziel
konzentrieren? Was ist das Ziel? Wie soll meine Beziehung zu den Freunden sein? Was
wollen wir gemeinsam erreichen?
2. Zum Studium:
a. Größtmögliche Konzentration auf den Text und auf die Verbindung zu den Freunden.
b. Gesprächsdisziplin einhalten! Es soll immer nur eine(r) sprechen.
c. Jeder muss sich für die gesamte Gruppe verantwortlich fühlen. d.h. Wir lernen die
Kabbala nach authentischen Texten von ARI, Baal HaSulam, Rabash und
aus dem Sohar.
d. Der Text soll so gelesen werden, als wäre er die lebensrettende Arznei, von der
unsere Heilung abhängt. Der Leser ist jener Kanal, durch den alle Zuhörer ihre
Verbindung mit dem Text herstellen.
Also auf richtiges Tempo und gute Aussprache achten.
3. Fragen:
a. Fragen, die auftauchen, sollen aus dem Text sein und auch aus dem Text
beantwortet werden.
b. Eigene Interpretationen lenken vom Ziel ab - denn es sind eben die eigenen.
c. Es ist immer möglich, aus Unterrichten oder authentischen Schriften zu zitieren.
d. Fragen dürfen auch stehen bleiben - sie sind Ausdruck des Mangels, der für unseren
Fortschritt wichtig ist.
e. Es ist nicht möglich, die authentische Kabbala mit Konzepten aus der Religion,
Esoterik, Philosophie oder von anderen Autoren zu ergänzen oder zu vermischen, da
sich die Bedeutung der Begriffe in allen angeführten Bereichen stark voneinander
unterscheiden.
4. Diskussionen:
a. Das gemeinsame Lesen und Lernen soll sich nicht durch Diskussion im Kreis drehen.
b. Diskussionen und Selbstdarstellungen, verringern die gemeinsame Absicht und
lenken von der Ausrichtung ab, was wiederum den Fortschritt der Gruppe verlangsamt.
Sie sollten daher unbedingt vermieden werden. Jeder soll darauf aufmerksam
machen, wenn er bemerkt, dass die Gruppe gerade einen „Spaziergang“ macht
und vom Text abweicht. Er/Sie ist verpflichtet, die Gruppe wieder zum Text
zurückholen.
c. Es ist nicht wichtig, wer Recht hat. Der Punkt im Herzen der anderen ist es mit dem
wir uns verbinden müssen.
d. Wünsche alles, was Du für dich vorbereitet und gewünscht hast, Deinem Freund!

Lechaim!
!